Über die Initiative

Unser CBD — Zukunft Hanf Österreich

Im Juli 2020 wurde von der EU-Kommission die Zulassung von Lebensmitteln, die natürliches CBD enthalten, vorläufig gestoppt. Die Rechtsmeinung erlaubt es der Generaldirektion Gesundheit, die Einordnung von Nutzhanf-Extrakten neuerlich zu adaptieren. Die Kommission klassifiziert in ihrem “Preliminary Statement” CBD als Droge und schließt damit CBD-Produkte von einem Antrag als Lebensmittel nach der Novel Food-Verordnung aus. Für die ProduzentInnen von Industriehanf ist es nicht nur wichtig, die fragwürdige Klassifizierung als Suchtmittel zu verhindern, sondern auch endlich für Rechtssicherheit zu sorgen.

Um die Entscheidung der Europäischen Union und insbesondere die österreichische Position dazu entsprechend zu beeinflussen, haben wir Vertreter der Branche eine UnternehmerInnen-Plattform gegründet.

Wir beschäftigen uns seit Jahren mit Qualitätssicherung und Innovation, entwickeln neue Produkte und setzen uns für ein nachhaltiges Wirtschaften im Einklang mit der Natur ein. Wir schaffen regionale Arbeitsplätze in einem wachsenden Markt und setzen Branchenstandards, die für Konsumenten und Behörden sichere Entscheidungsgrundlagen bilden. Gemeinsam machen wir uns stark für eine echte rechtliche Absicherung von natürlichem CBD aus Österreich! Damit #CBDbleibt!

Zum Hintergrund

HerstellerInnen von CBD-haltigen Produkten aus Nutzhanf müssen seit 2018 eine Zulassung als „Neuartiges Lebensmittel“ (Novel Food) beantragen, um ihre CBD-Produkte auch zukünftig legal auf dem europäischen Markt verkaufen zu dürfen. Bis dahin galten sie als herkömmliche Lebensmittel.

Die Einordnung von CBD als Droge würde einem ganzen Wirtschaftssektor die Geschäftsgrundlage entziehen. Das ist aus mehreren Gründen problematisch – die Meinung deckt sich nicht mit dem Inhalt der UN Single Convention, berücksichtigt nicht moderne wissenschaftliche Publikationen und ist nicht im Einklang mit der jüngsten Stelllungnahme des Generalanwalts des EuGH Tanchev im Fall C-663/18 (Kanavape).

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt darüber hinaus, Cannabis aus der UN Single Convention von 1961, auf die sich die Europäische Kommission stützt, auszunehmen. Darüber beraten die UNODC und deren Mitgliedstaaten im Dezember in Wien.

Eine Einstufung natürlicher Extrakte als Suchtstoffe würde zwangsweise dem gesamten Sektor schaden und darüber hinaus einen florierenden grauen Markt begünstigen, auf dem Produkte verkauft werden, die weder den Lebensmittelsicherheitsstandards noch der Kennzeichnungsverordnung entsprechen.

Im Idealfall sollte die Kommission Hand in Hand mit dem Hanfsektor und den anderen Institutionen zusammenarbeiten, um vollkommen transparent einen gerechten Markt für die WirtschaftsteilnehmerInnen sowie sichere, hochwertige Produkte für die VerbraucherInnen zu gewährleisten. Damit #CBDbleibt.

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unser cbd — zukunft hanf österreich

Im Juli 2020 wurde von der EU-Kommission die Zulassung von Lebensmitteln, die natürliches CBD enthalten, vorläufig gestoppt. Die Rechtsmeinung erlaubt es der Generaldirektion Gesundheit, die Einordnung von Nutzhanf-Extrakten neuerlich zu adaptieren. Die Kommission klassifiziert in ihrem “Preliminary Statement” CBD als Droge und schließt damit CBD-Produkte von einem Antrag als Lebensmittel nach der Novel Food-Verordnung aus. Für die ProduzentInnen von Industriehanf ist es nicht nur wichtig, die fragwürdige Klassifizierung als Suchtmittel zu verhindern, sondern auch endlich für Rechtssicherheit zu sorgen.

Um die Entscheidung der Europäischen Union und insbesondere die österreichische Position dazu entsprechend zu beeinflussen, haben wir Vertreter der Branche eine UnternehmerInnen-Plattform gegründet.

Wir beschäftigen uns seit Jahren mit Qualitätssicherung und Innovation, entwickeln neue Produkte und setzen uns für ein nachhaltiges Wirtschaften im Einklang mit der Natur ein. Wir schaffen regionale Arbeitsplätze in einem wachsenden Markt und setzen Branchenstandards, die für Konsumenten und Behörden sichere Entscheidungsgrundlagen bilden. Gemeinsam machen wir uns stark für eine echte rechtliche Absicherung von natürlichem CBD aus Österreich! Damit #CBDbleibt!

Zum Hintergrund

HerstellerInnen von CBD-haltigen Produkten aus Nutzhanf müssen seit 2018 eine Zulassung als „Neuartiges Lebensmittel“ (Novel Food) beantragen, um ihre CBD-Produkte auch zukünftig legal auf dem europäischen Markt verkaufen zu dürfen. Bis dahin galten sie als herkömmliche Lebensmittel.

Die Einordnung von CBD als Droge würde einem ganzen Wirtschaftssektor die Geschäftsgrundlage entziehen. Das ist aus mehreren Gründen problematisch – die Meinung deckt sich nicht mit dem Inhalt der UN Single Convention, berücksichtigt nicht moderne wissenschaftliche Publikationen und ist nicht im Einklang mit der jüngsten Stelllungnahme des Generalanwalts des EuGH Tanchev im Fall C-663/18 (Kanavape).

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Im Idealfall sollte die Kommission Hand in Hand mit dem Hanfsektor und den anderen Institutionen zusammenarbeiten, um vollkommen transparent einen gerechten Markt für die WirtschaftsteilnehmerInnen sowie sichere, hochwertige Produkte für die VerbraucherInnen zu gewährleisten. Damit #CBDbleibt.

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